Die Kunst des Besprechens - Original!

Tue stets Gutes mit deiner Gabe, und sei da zu Hilfe wo DU gebraucht wirst…

Die älteste Heilkunst- Oder auch die Heilgeheimnisse der weisen Frauen

Das Jahrtausend alte Wissen der weisen Frauen

Das Besprechen von Krankheiten & "Leiden", Beschreien und dergleichen, ist vermutlich die älteste Heilkunst der Welt. Früher fand man in jedem Dorf eine "Hexe" oder eine weise Frau, die die Gabe hatte, Krankheiten und Warzen durch das Aufsagen von Gebeten und/oder Sprüchen zu heilen. Jedoch waren & sind es auch noch immer die Medizinmänner und Schamanen aus allen Kulturen die Krankheiten durch heilige Gebete verbannen. In Spanien des 12. Jahrhunderts wurden die Gebete und Sprüche zusammengetragen. Diese entspringen dem tibetischen Buddhismus, dem Hinduismus, dem Christentum und anderen Kulturen. Diese Kunst des Heilens wurde damals von Generation zu Generation weiter gegeben- von den Müttern an die Töchter. Mit diesen Gebeten können wir heilen und anderen Menschen Gutes tun.

 

Ich selbst übe diese Form des Heilens an mir selbst aus. Über die Jahre, habe ich diese, verfeinert! Diese Gabe ist, wie ich finde nichts Besonderes da alle Menschen diese Gabe als latente Veranlagung in sich tragen. Aber genauso wie jeder Mensch Tanzen oder Singen kann, hat nicht jeder Interesse an dieser Tätigkeit. Traditionell wurden die Gebete und/oder Sprüche, die über einer Wunde, Krankheit, Warze usw. leise "gesprochen" wurden, geheim gehalten.

 

Die Gebete stammen aus verschiedenen Weltreligionen (z.B. Christentum, Buddhismus) und reichen bis ins 12 Jahrhundert zurück. Seither werden sie von Generation zu Generation bis heute weitergegeben. Wie bei fast allen Behandlungen ist es auch hier so, das sich eine Krankheit oder ein Leiden für kurze Zeit verschlimmern kann (ist oft bei Antibiotikum beobachtet worden u.ä.) da es ja "Raus" muss, um schließlich zu Heilen. Beim Besprechen wird auf die Erfahrung zurückgegriffen, um Disharmonien auszugleichen und die eignen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Viele Menschen in unserer Gesellschaft, haben verlern, auf die innere Führung ihrer Seele zu hören. Die innere Kommunikation ist gestört, der Informationsfluss wird immer dünner. Körper und Seele arbeiten nicht mehr so harmonisch miteinander, wie es eigentlich sein könnte und sein sollte. Störungen und Krankheiten sind die Folge. Die weise Frau oder auch Mann d.h. Der Besprecher hilft an diese Stelle und bringt dem Körper und den Energiekörpern die Worte der Seele oder des Geistes Gehör. Die heilenden Gebete, die gesprochen werden, stellen für das Unterbewusstsein des Klienten/Patienten lebende Impulse dar. Diese bewirken, dass eine gestörte, innerliche ablaufende Kommunikation zwischen Seele und Körper wieder aufgenommen und harmonisch aufeinander abgeglichen wird.

Mediziner und Besprechen!

Auch viele Ärzte empfehlen ihren Patienten bei Warzen oder Gürtelrose, zum Besprechen zu gehen. Dies dürfte wohl der beste Beweis sein, dass durch das Besprechen auch Erfolge erzielt werden.

 

Auch ich, erhalte, durch die Empfehlung, einiger Ärzte und Therapeuten Kunden.

 

*Das Besprechen-, Handauflegen-, Geistiges Heilen usw. ersetzt nicht den Arzt- oder Heilpraktiker. Diese Anwendungen dienen Unterstützend zur Ärztlichen Behandlung.

 

 

Wann wird Besprochen?

Je nach "Krankheitssymptom" wird bei Vollmond - Abnehmenden und, oder  Zunehmenden Mond das jeweilige Leiden Besprochen. Dies bei Akuten Beschwerden, jeweils an drei aufeinander folgenden Tagen bzw. innerhalb einer Woche. Bei einigen Beschwerden, muss auch häufiger Besprochen werden.

 

Man mag es kaum glauben, aber es Hilft.

Die Weitergabe und wir!

 In der Originalen Weitergabe von der Kunst des Besprechen, werden nicht nur Heilende und Heilige Gebete angewandt es wird auch Praktisches Wissen gelehrt, mit der Anwendung vom Besprechen- mit Div. Ritualen und Handhabung von Kräutern und mehr. (Dies jedoch nur dem Schüler Zugänglich ist, nicht der Öffentlichkeit).

 

Ich als deine Lehrerin, bin ein Leben lang für dich da, wenn du mich benötigst!


Was kann das Besprechen Bewirken?

Es kann Veränderungen bei körperlichen Beschwerden herbei führen, die durch Krankheiten verursacht wurden. Der Betroffene braucht das Besprechen nur zuzulassen. Die Beschwerden sind gewöhnlich im Laufe der Zeit durch Energieblockaden entstanden.

Wann kann das Besprechen Anwendung finden?

Täglich zur jeder Zeit in unserem Alltag. Z.B. unterstützend und- Begleitend zur Medizinischer Behandlung des Arztes-, Heilpraktikers-, und- Therapeuten. Auch als anschließende Unterstützung, wenn bei Menschen und- Tieren akute und chronische Schmerzen, wie auch Entzündungen auftreten und trotz ärztlicher oder eigener Hilfe kein zufrieden stellender Zustand erreicht werden konnte.


Die Ausbildung


Inhalt

Zuerst, erhältst du von mir, eine "Behandlung" und anschließend, Erkläre ich dir, worum es beim Besprechen genau geht.

  • Ausführliche Unterlagen
  • Theoretisches Wissen
  • Einweihnung
  • Anwendung und Übungen in der Praxis bei einer Übungsperson
  • Getränke
  • Verpflegung
  • Zertifikat

Dauer und Preis

Du hast die Wahl, an welchem Tag, du deine Einweihung, deine Ausbildung, erhalten möchtest. Sende mir, mindestens, zwei Wunschtermine zu. (ausgenommen Sonntag und der letzte Samstag im Monat)

  • 8 - 9 volle Stunden inkl. Pausen
  • inkl. aller links, genannten Leistungen
  • 300,00 €uro 


Besprechen von Krankheiten

 

Geschichte von Gott

 

Als Gott nach langem Zögern wieder mal nach Hause ging, war es

schön ; sagenhaftes Wetter ! Und das erste was Gott tat, war :

die Fenster sperrangelweit zu öffnen, um sein Häuschen gut zu lüften.

 

Und Gott dachte : Vor dem Essen werde ich mir noch kurz die

Beine vertreten. Und er lief den Hügel hinab zu jenem Dorf,

von dem er genau wusste, dass es da lag.

 

Und das erste, was Gott auffiel, war, dass da mitten im Dorf

während seiner Abwesenheit etwas geschehen war, was er nicht

erkannte. Mitten auf dem Platz stand eine Masse mit einer

Kuppel und einem Pfeil, der pedantisch nach oben wies.

 

Und Gott rannte mit Riesenschritten den Hügel hinab, stürmte

die monumentale Treppe hinauf und befand sich in einem un-

heimlichen, nasskalten, halbdunklen, muffigen Raum.

 

Und dieser Raum hing voll mit allerlei merkwürdigen Bildern,

viele Mütter mit Kind mit Reifen überm Kopf und ein fast

sadistisches Standbild von einem Mann an einem Balkengerüst.

Und der Raum wurde erleuchtet von einer Anzahl fettiger, gelblich-

weißer, chamoistriefender Substanzen, aus denen Licht leckte.

 

Er sah auch eine höchst unwahrscheinliche Menge kleiner Kerle

herumlaufen mit dunkelbraunen und schwarzen Kleidern und

dicken Büchern unter müden Achseln, die selbst aus einiger

Entfernung leicht modrig rochen.

 

"Komm mal her! Was ist das hier ?"

Was ist das hier! Das ist eine Kirche, mein Freund.

Das ist das Haus Gottes."

 

"Aha ... wenn das hier das Haus Gottes ist, Junge, warum

blühen hier dann keine Blumen, warum strömt dann hier kein

Wasser und warum scheint dann hier die Sonne nicht, Bürschchen ?!"

 

"....das weiß ich nicht."

"Kommen hier viele Menschen her, Knabe?"

"Es geht in letzter Zeit etwas zurück."

"Und woher kommt das Deiner Meinung nach?

Oder hast Du keine Meinung?"

 

"Es ist der Teufel. Der Teufel ist in die Menschen gefahren.

Die Menschen denken heutzutage, dass sie selbst Gott sind

und sitzen lieber auf ihrem Hintern in der Sonne."

 

Und Gott lief fröhlich pfeifend aus Kirche auf den Platz.

Da sah er auf einer Bank einen kleinen Kerl in der Sonne sitzen.

Und Gott schob sich neben das Männlein, schlug die Beine übereinander

 

und sagte : ".... Kollege !"                 Hermann van Veen

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